Die Abraxas Informatik bewegt sich verstärkt ins Beratungsgeschäft. Die Schweizer IT-Dienstleisterin, bekannt für ihre Softwarelösungen für die öffentliche Hand, will Behörden künftig durch die Digitalisierung lotsen. Das wirft die Frage auf, wie das Unternehmen einen möglichen Interessenkonflikt handhabt: Sie berät und verkauft anschließend eigene Systeme. Etablierte Beratungshäuser konkurrieren ohnehin längst um Behördenaufträge. Abraxas muss nun klären, wie sie sich differenziert und Unabhängigkeit glaubhaft macht.
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